Kalender _2023

Der neue Heimatkalender ist da!

Schöner und interessanter als je zuvor!


Wir haben wieder viele Fotoalben geplündert und die schönsten Bilder in unseren Kalender für das kommende Jahr gepackt.

Erhältlich an den gewohnten Verkaufsstellen:






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Es weihnachtet sehr!

Auch wenn das Wetter noch nicht so weit ist; die Wintergrußpostkarte ist da. In „Gold“ gerahmt sind sechs historische Wintermotiven aus Linkenheim und Hochstetten abgebildet. Aus der Zeit von 1931 bis 2009 haben wir Bilder ausgewählt, als es noch ganz viel Schnee gab.

Der 4 Meter hohe Schneemann in der Bahnhofstraße und der Leinpfad im Winter mit richtig „dicken“ Bäumen, sowie unsere tief verschneiten Straßen sind auf den historischen Bildern zu sehen. Bestens auch als Weihnachtsgruß geeignet!


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Damit ist nun unsere limitierte Postkartenserie mit historischen Motiven vollständig. Von den Vorgängern sind nur noch vom "Sommergruß" einige Exemplare erhältlich!

Beide Postkarten sind für 1,50 € bei Schreibwaren Linkenheim erhältlich.


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Der hier abgebildete Opel 4 (um 1930) gehörte Friedrich Günther (mitte). Daneben seine Frau Helene ("die große Helene"). Am Steuer Emile Gorenfloh, geb. Günther. Auf der Motorhaube "Nagel's Karl Helmut".


Eine Ausflugsidee für den Sonntagsspaziergang:

Der Fritz-Wagner-Baumweg

Vom Sängerheim in Hochstettten, durch das Tiefgestade bis kurz vor der Kartbahn führt der Baumweg.

Seit Jahren pflanzt Dr. Fritz Wagner jährlich einen neuen Baum im Hochstetter Tiefgestade. Seine Idee hier ein Stück Naturkunde anfassbar zu machen ist nun realisiert. Entlang des Baumweges sind Informationstafeln und Bänke an den entsprechenden Punkten aufgestellt und laden zu einem interessanten Spaziergang für Jung + Alt ein.

Am 19.09.2015 wurde der "Fritz-Wagner-Weg" im Beisein des ehemaligen und des amtierenden Bürgermeisters, verschiedener Gemeinderäte und interessiertem Publikum feierlich eröffnet und "erwandert".

Hier gibt es Bilder vom Eröffnungstag.

Welche Bäume es dort zu sehen gibt ist hier ausführlich erklärt.
Die Informationen zu den Bäumen können Sie auch auf dem Weg selbst per Smartphone schnell und einfach abrufen.


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Vortrag von Manfred König


Zur Schulhausbaugeschichte in Hochstetten



Wann in Hochstetten zum ersten Mal „Schule gehalten“ wurde, weiß man heute nicht mehr. Es wird vermutlich auch ein Geheimnis bleiben. Was uns aus den Anfängen überliefert ist, hat Manfred König im Jahr 2008 für einem interesanten Vortrag zusammengetragen.

Hier können Sie diesen reich bebilderten Vortrag lesen.

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Immer noch erhältlich:


Ortsfamilienbuch Linkenheim

Nach mehr als sieben Jahren Arbeit haben Kurt Joß und Manfred Becker ein umfassendes Nachschlagewerk über die Linkenheimer Familien erstellt.

Auf über 1200 Seiten sind die Eintragungen der Kirchenbücher ab 1591 und der Standesamtsbücher ab 1870 ausgewertet und werden von der Gemeinde als Buch herausgegeben.

Herkunft, Verwandtschaften innerhalb des Ortes wie auch nach anderen Ortschaften, vor allem nach Hochstetten, können darin nachgeschlagen und zur Erstellung eines Stammbaumes verwendet werden.

Hier finden Sie eine Galerie mit Bildern von der Buchvorstellung

Das Buch hat 1270 Seiten und kostet 30,- Euro. Es ist im Bürgerbüro erhältlich.


Zehntscheuern in unseren Dörfern

Nur wenige sind im Landkreis noch erhalten. Sie sind Symbole für eine jahrhundertelange Abhängigkeit und Untertanenschaft der Bewohner. Die Zehntscheuer in Linkenheim wurde 1730 errichtet, 1809 erweitert und war bis 1837 in bestimmungsgemäßem Betrieb. Unter Großherzog Leopold wurde in diesem Jahr die Zehntpflicht abgelöst und die Zehntscheuer verlor ihre ursprüngliche Bedeutung. Sie war in der Folgezeit abwechselnd in Gemeinde- und Privatbesitz. Heute ist der ältere Teil, Karlsruher Straße 8, in Privatbesitz, der Erweiterungsteil, Karlsruher Straße 6, ist wieder im Besitz der Gemeinde Linkenheim-Hochstetten.

In Zusammenarbeit zwischen der Gemeindeverwaltung und dem Freundeskreis Heimatgeschichte Linkenheim-Hochstetten entand von 2005 bis 2012 ein "Haus der Gemeinde" = das Heimathaus Zehtscheuer.

Danach wurde sie von der Gemeinde und der evangelischen Kirchengemeinde genutzt bis zu ihrem Abbruch im Jahr 1900. An der Stelle, wo die Zehntscheuer einst stand, befindet sich heute das Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde.

Manfred König