Durch die erforderliche Reduzierung der Sozialkontakte findet man vielleicht die Zeit, sich mit der Heimatgeschichte zu befassen. Hierzu sind unsere Schriftenreihe "Anno Dazumal" ebenso wie diese Webseite bestens geeignet.

Erfahren Sie mehr über die Geschichte unserer Gemeinde und über die Aktivitäten unseres Vereins.


Arbeitseinsatz

Großputz in der Zehntscheuer


Was sich so alles angesammelt hat, kaputtgeht und mal geputzt werden muss! Da war ein ordentlicher Arbeitsansatz nötig um die Zehntscheuer wieder gut nutzen zu können.....




Wer weiß mehr?

Fernbelder

Herrmann Knobloch (sh. Pfeil) war bei den Fernmeldern: Es handelt sich um eine Fernmeldeanlage (Telefonkabel), ca. 1930, vermutlich zwischen Karlsruhe und Graben.

Es muss wohl ein feierlicher Anlaß gewesen sein.

Was und Wer und Wann könnte das gewesen sein?????

Rufen Sie uns unter 07247 85146 an oder schreiben Sie uns:
info@heimathaus-zehntscheuer.de



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Sommerfeeling am BaLi!

Im Liegestuhl auf dem Rathausplatz die vielen tollen Events genießen und den Lieben mal einen Sommergruß in Form einer echten Postkarte schicken. Richtig historisch mit Baggersee- und Badeansichten von damals.

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Die vierte limitierte Postkarte enthält, in tollem Farbdruck, Ansichten unserer "Badegelegenheiten" von 1903 bis 1976. Bestens geeignet, um in die Welt verschickt zu werden.

Von den Vorgängern sind nur noch von der dritten einige Exemplare erhältlich. Letzte Chance also!

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Beide Postkarten sind für 1,50 € bei Schreibwaren Linkenheim erhältlich.

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Spielstraße Hochstetten: Das rätselhafte Boot!


Vor einiger Zeit haben wir SIE liebe Leser mal gefragt, wann und warum wohl die Spielstraße in Hochstetten so aussah wie auf diesem Foto:

Die große Frage war: Was macht das Boot in der Spielstraße?

Nun wissen wir, warum. Dank Gabi Windisch erhielten wir ein Foto, welches Adolf Dürr mit diesem Boot zeigt. Das Foto sei 1968 aufgenommen. Damals mussten wohl diese Art von Booten von den Anlegeplätzen bei der Insel Rott entfernt werden. Daher hat wohl Herr Dürr das Boot der Gemeinde als Spielgerät vermacht und es ist in der Spielstraße gestrandet.

Weiss noch jemand mehr? Oder hat noch andere "Kleine Geschichten aus der Geschichte" zu erzählen? Dann klicken Sie einfach oben auf der Seite auf Kontakt!



Wir suchen Dokumente, Fotos und Geschichten aus der Zeit zwischen 1930 und 1945.

Reichsarbeitsdienst. Reichsarbeitsdienst Abteilung 3/295 in Hochstetten



Zum Beispiel über den Reichsarbeitsdienst, Kriegsauswirkungen auf das Zusammenleben (Vereinsleben, Versorgungsprobleme, etc.).

Rufen Sie uns unter 07247 85146 an oder schreiben Sie uns:
info@heimathaus-zehntscheuer.de




Eine Ausflugsidee für den Sonntagsspaziergang:

Der Fritz-Wagner-Baumweg

Vom Sängerheim in Hochstettten, durch das Tiefgestade bis kurz vor der Kartbahn führt der Baumweg.

Seit Jahren pflanzt Dr. Fritz Wagner jährlich einen neuen Baum im Hochstetter Tiefgestade. Seine Idee hier ein Stück Naturkunde anfassbar zu machen ist nun realisiert. Entlang des Baumweges sind Informationstafeln und Bänke an den entsprechenden Punkten aufgestellt und laden zu einem interessanten Spaziergang für Jung + Alt ein.

Am 19.09.2015 wurde der "Fritz-Wagner-Weg" im Beisein des ehemaligen und des amtierenden Bürgermeisters, verschiedener Gemeinderäte und interessiertem Publikum feierlich eröffnet und "erwandert".

Hier gibt es Bilder vom Eröffnungstag.

Welche Bäume es dort zu sehen gibt ist hier ausführlich erklärt.
Die Informationen zu den Bäumen können Sie auch auf dem Weg selbst per Smartphone schnell und einfach abrufen.


Vortrag von Manfred König


Zur Schulhausbaugeschichte in Hochstetten



Wann in Hochstetten zum ersten Mal „Schule gehalten“ wurde, weiß man heute nicht mehr. Es wird vermutlich auch ein Geheimnis bleiben. Was uns aus den Anfängen überliefert ist, hat Manfred König im Jahr 2008 für einem interesanten Vortrag zusammengetragen.

Hier können Sie diesen reich bebilderten Vortrag lesen.

Immer noch erhältlich:


Ortsfamilienbuch Linkenheim

Nach mehr als sieben Jahren Arbeit haben Kurt Joß und Manfred Becker ein umfassendes Nachschlagewerk über die Linkenheimer Familien erstellt.

Auf über 1200 Seiten sind die Eintragungen der Kirchenbücher ab 1591 und der Standesamtsbücher ab 1870 ausgewertet und werden von der Gemeinde als Buch herausgegeben.

Herkunft, Verwandtschaften innerhalb des Ortes wie auch nach anderen Ortschaften, vor allem nach Hochstetten, können darin nachgeschlagen und zur Erstellung eines Stammbaumes verwendet werden.

Hier finden Sie eine Galerie mit Bildern von der Buchvorstellung

Das Buch hat 1270 Seiten und kostet 30,- Euro. Es ist im Bürgerbüro erhältlich.


Zehntscheuern in unseren Dörfern

Nur wenige sind im Landkreis noch erhalten. Sie sind Symbole für eine jahrhundertelange Abhängigkeit und Untertanenschaft der Bewohner. Die Zehntscheuer in Linkenheim wurde 1730 errichtet, 1809 erweitert und war bis 1837 in bestimmungsgemäßem Betrieb. Unter Großherzog Leopold wurde in diesem Jahr die Zehntpflicht abgelöst und die Zehntscheuer verlor ihre ursprüngliche Bedeutung. Sie war in der Folgezeit abwechselnd in Gemeinde- und Privatbesitz. Heute ist der ältere Teil, Karlsruher Straße 8, in Privatbesitz, der Erweiterungsteil, Karlsruher Straße 6, ist wieder im Besitz der Gemeinde Linkenheim-Hochstetten.

In Zusammenarbeit zwischen der Gemeindeverwaltung und dem Freundeskreis Heimatgeschichte Linkenheim-Hochstetten entand von 2005 bis 2012 ein "Haus der Gemeinde" = das Heimathaus Zehtscheuer.

Danach wurde sie von der Gemeinde und der evangelischen Kirchengemeinde genutzt bis zu ihrem Abbruch im Jahr 1900. An der Stelle, wo die Zehntscheuer einst stand, befindet sich heute das Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde.

Manfred König